Von einer Minute zur anderen hast du den Verein verlassen, in dem du die letzten 11 Jahre verbracht hast. Und dies alles nur, weil eine mangelhafte Satzung keine Möglichkeit in Betracht gezogen hat, dass wenn der Fall X eintritt, wie dann zu verfahren ist.
Der große Vereinsteppich der Verschwiegenheit hat noch genug Platz, um wieder etwas darunter zu kehren!
Für Außenstehende eine schwer zu verstehende Situation, aber wenn man versucht weiter Beweise zu finden, um die Schuld zweier Mitglieder zu beweisen, dann freut man sich doch, wenn man diese findet!
Der Beschwerdeausschuss, über den in der Satzung des FAH nichts weiter steht, außer dass er aus drei Mitgliedern besteht, hat beschlossen, das die zwei Mitglieder, die wegen des grob unsportlichen Verhaltens diqualifitiert wurden, frei zu sprechen sind. Dies aus Mangel an Beweisen, die erbracht hätten werden können, durch den Sportwart des Angelvereins AVH.
Der aber wurde kurzerhand vor der Tür abgewimmelt und konnte der Versammlung nicht das erzählen, was wichtig und erwähnenswert wäre.
Gefrorene Fische hin oder her...meinen Glückwunsch an die Mitglieder, die mit dem "aussitzen" genau das erreicht haben, was sie wollten und schade das eine Menge Mitglieder wieder einmal genau das gemacht was sie am besten können...schweigen!!!
Punktum: Freispruch!!!!
Für mich der Punkt, da auch der nun der Vorstand gegen die letzte Bastion der Revolutzer und Redner etwas hat, den Verein so schnell als Möglich zu verlassen.
Für die Zukunkt wünsche ich dem FAH alles Gute, viel Fisch und hoffentlich nicht noch mehr Angler die der Meinung sind machen zu können was sie wollen...
Da diese Seite nicht meht weitergefüht wird, müsst ihr weitere Info´s über meine anderen Seiten erlesen.
Sonntag, 7. Dezember 2008
Montag, 22. September 2008
SPD Angeln
Wieder einmal war unser Verein der Hauptvertreter des legendären SPD Angelns.
Gemeldet hatten wir 7 Boote und in letzter Minute kam sogar noch das 8. Boot dazu.
Geangelt wurde von 9 Uhr bis 12.30 Uhr.
Ingesamt kamen 56 Boote aus ganz Berlin. Zu der alten Angelstrecke vom Ruderclub Safonia bis zum Aalemannenkanal gab es noch den Niederneuendorfer See mit dazu. Dies löste zwar Anfangs etwas Protest aus der aber schnell von den Gastgebern beigelegt wurde.
Nach einer kurzen Ansprache sprangen alle in die Boote und es ging auf die Angelstrecke.
Da ich die Tage zuvor schon einige Stellen ausprobieren konnte, befand ich die Taktik des Speedfischens im Schilf als die am besten geeignetste Methode. Damit sollte ich auch vollkommen richtig liegen.
Kontinuierlich bissen die Fische die dreieinhalb Stunden und mit einem Ergebnis von 11.580 g machte unser Boot(Markus / Hotte) den Gesamt- Dritten Platz.

Hotte machte, da ich ihm die kleinen Fische vom Leib hielt und er somit nur die Größeren fing, den Gesamt- Achten Platz.
Akki schaffte es mal wieder und zeigte den 112 Anglern, wie kleine Fische aus dem Röhricht gezerrt werden und machte den Ersten Platz.

Leider wurde das Angeln auch von schlechten Anglern überschattet, die der Meinung waren, gefrorene Fische mit unter die Gefangenen zu schmuggeln um auch mal einen Sieg davon zu tragen. Glücklicherweise hatten die Sportwarte ein wachsames Auge!
Peinlich war an der ganzen Sache bloß, dass die Angler aus unseren Reihen kamen und unter dem Namen des Nachbarvereins angelten. Somit ist der gute Ruf von zwei Vereinen gleich beschmutzt worden!!!
NACHTRÄGLICH EINGESETZT-Leider ist es trotz Absprache des ausrichtenden Vereins, weder Namen noch Verein zu nennen, dazu gekommen, dass der Name der Deligquenten und auch der Name des Vereins, der sich bereit erklärt hatte die beiden Angler, die dem Verein nicht angehören,eine Chance zu geben mitzuangeln, da alle Plätze in deren eigenen Verein besetzt war, genannt wurden.DER"ANGELVEREIN AUFSCHNITT" ((kurz AVA))HAT IN KEINSTER WEISE ETWAS MIT DEN DISQUALIFIZIERTEN ANGLER ZU TUN!!!
Trotz der negativen Sache war das Angeln aber rundum gelungen, das Wetter spielte mit, dass Essen war wieder mal hervorragend und der Spaßfaktor war 10+.
Gemeldet hatten wir 7 Boote und in letzter Minute kam sogar noch das 8. Boot dazu.
Geangelt wurde von 9 Uhr bis 12.30 Uhr.
Ingesamt kamen 56 Boote aus ganz Berlin. Zu der alten Angelstrecke vom Ruderclub Safonia bis zum Aalemannenkanal gab es noch den Niederneuendorfer See mit dazu. Dies löste zwar Anfangs etwas Protest aus der aber schnell von den Gastgebern beigelegt wurde.
Nach einer kurzen Ansprache sprangen alle in die Boote und es ging auf die Angelstrecke.
Da ich die Tage zuvor schon einige Stellen ausprobieren konnte, befand ich die Taktik des Speedfischens im Schilf als die am besten geeignetste Methode. Damit sollte ich auch vollkommen richtig liegen.
Kontinuierlich bissen die Fische die dreieinhalb Stunden und mit einem Ergebnis von 11.580 g machte unser Boot(Markus / Hotte) den Gesamt- Dritten Platz.

Hotte machte, da ich ihm die kleinen Fische vom Leib hielt und er somit nur die Größeren fing, den Gesamt- Achten Platz.
Akki schaffte es mal wieder und zeigte den 112 Anglern, wie kleine Fische aus dem Röhricht gezerrt werden und machte den Ersten Platz.
Leider wurde das Angeln auch von schlechten Anglern überschattet, die der Meinung waren, gefrorene Fische mit unter die Gefangenen zu schmuggeln um auch mal einen Sieg davon zu tragen. Glücklicherweise hatten die Sportwarte ein wachsames Auge!
Peinlich war an der ganzen Sache bloß, dass die Angler aus unseren Reihen kamen und unter dem Namen des Nachbarvereins angelten. Somit ist der gute Ruf von zwei Vereinen gleich beschmutzt worden!!!
NACHTRÄGLICH EINGESETZT-Leider ist es trotz Absprache des ausrichtenden Vereins, weder Namen noch Verein zu nennen, dazu gekommen, dass der Name der Deligquenten und auch der Name des Vereins, der sich bereit erklärt hatte die beiden Angler, die dem Verein nicht angehören,eine Chance zu geben mitzuangeln, da alle Plätze in deren eigenen Verein besetzt war, genannt wurden.DER"ANGELVEREIN AUFSCHNITT" ((kurz AVA))HAT IN KEINSTER WEISE ETWAS MIT DEN DISQUALIFIZIERTEN ANGLER ZU TUN!!!
Trotz der negativen Sache war das Angeln aber rundum gelungen, das Wetter spielte mit, dass Essen war wieder mal hervorragend und der Spaßfaktor war 10+.
Sonntag, 24. August 2008
24 Stunden Marathonangeln
Da joggt man 42 Kilometer durch die Stadt oder man springt von Hochhäusern, aber 24 Stunden alleine auf einem Boot zu sitzen, versuchen Fische zu fangen, dem Dauerregen und Wind zu trotzen, Nachts die kalten Temperaturen zu erdulden; das sind wahre Helden für mich!


Gemeldet waren 21 Angler, wovon 19 am 23. 8. morgens um Neun Uhr auf der Matte standen um so schnell wie möglich die Fische zu hegen.
Um den Anspruch der Angler gerecht zu werden, war dieses Angeln nicht nur eine Hegemaßnahme, sondern gleichzeitig eine Bestandskontrolle der Fischarten.
Schnell waren wir auf dem See verteilt und jeder begann so schnell wie möglich mit dem 24 stündigen Hegeauftrag.
Am Samstag lockerte sich die Bewölkung etwas auf, jedoch der frische Wind sorgte für ein großes Kältegefühl.
Ab 21 Uhr ging die Helligkeit und ein ersten Anflug von Winter lief durch mein Gesicht, sodas ich gegen 1 Uhr Morgens für drei Stunden an Land fahren musste, um mich etwas aufzuwärmen.
Von wegen "Memme"... außer drei Boote, waren alle an Land gefahren.
Morgens um 4 Uhr stieg ich wieder ins Boot, in dem sich kurzfristig die Wasserratten breitmachten, um mir mein restliches Futter weg zu fressen.
Ein angenehmer Landregen begleitete uns bis zum Ende der Veranstaltung, was zu dem eh schon geschundenen Körper noch den Rest gab.
Die Vielfältigkeit der Arten lag bei 9, wovon einer von uns 7 dieser Arten fing.

Gewertet wurde nach Punkten, wovon Gesamtgewicht und Anzahl der Arten mal tausend zusammen gezogen wurden.

Gewertet wurde nach Punkten, wovon Gesamtgewicht und Anzahl der Arten mal tausend zusammen gezogen wurden.

Heinz - 12670pkt. - 4
Peter - 12040pkt. - 5
Britta - 10200pkt. - 6
Micha - 9200pkt. - 7
Thomas - 8510pkt. - 8
Regina - 7870pkt. - 9
Uwe - 7760pkt. -10
Laura - 6800pkt. - 11
Andy - 6100pkt. - 12
Alexander - 5350pkt. -13
Dominic - 5350pkt. - 13
Koko - 5270pkt. - 14
Manne - 4720pkt. - 15
Max - 4660pkt. - 16
Mark - 3740pkt. - 17
Klaus - 3240pkt. -18
Bernd - o.F.
Timo - o.F.

Samstag, 29. März 2008
VDSF Angeln am Werkring
Das erste größere Angeln dieses Jahr und schon gibt es die ersten Diskrepanzen...
Mit Sage und Schreibe 12 Anglern meldeten wir uns beim Uferhegefischen des VDSF an.
Drei Team, die aus folgenden Anglern zusammengestellt waren:
Team 1: D. Neumann, M.Leifheit, M. Leifheit und M. Gerth
Team 2: M.Gottemeier, A. Müller, O.Kircher und H. Ihloff
Team 3: T. Leifheit, H. Gruber, B. Meier und H. Musold
Nachdem wir dem Regen und den Anfangs noch kalten Temperaturen trotzten, fingen wir doch für unsere Verhältnisse wieder ganz gut.
Leider gab es aus unseren Teams auch drei "O. F."
Einen Helfer, bzw eine Aufsicht stellten wir ( A. Kunger), der vor dem Angeln die genaue Menge des Futters kontrollierte, den Ablauf des Angelns überwachte und nach dem Angeln vor ab schon einmal einige Fangergebnisse wog.
Von 52 Teilnehmern gab es 17 O.F. und das Gesamthegegewicht betrug lediglich ca. 68 Kilo.
Es wurden die besten Heger wieder durch Gratifikationen hervorgehoben:
M. Gottemeier: Platz 1 Sektor A
D. Neumann: Platz 1 Sektor B
M. Leifheit: Platz 3 Sektor C
M. Gerth: Platz3 Sektor D
Gesamtplatzierung: Platz 2 Team FAH 1
Platz 1 und 2 hatten beide die Platzziffer 7. Nur durch das fehlende Gewicht katapultierten wir uns auf den 2. Platz.
Den Dritten Platz hätten wir auch haben können, doch auch dort gab es 3 mal die Platzziffer 9 und somit fehlte uns auch da das Gewicht.
2 Fanggewichte stimmten nicht überein. Einen Protest konnten wir jedoch nicht einlegen, da es nicht mehr nach zu vollziehen war...???
Geschickt vom VDSF gemacht!!!
Meine persönliche Ansicht(hier nur am Rande) ist, das wenn beim nächsten VDSF Angeln die Fänger nicht bei ihrem eigenen Fang beim Wiegen anwesend sein dürfen, muss wohl der Verband auf meine Person bei den nächsten Hegemassnahmen verzichten!!!
Trotz alledem war es ein schöner Tag und alle Mitglieder (fast alle) waren zufrieden!
Donnerstag, 31. Januar 2008
Auch wir suchen Nachwuchs
Wir schreiben das Jahr 2008 nach Christi und Heiligensee wird 700 Jahre alt. Aus diesem Anlass lassen wir hochherrschaftlich und gnadenvoll die Eintrittsgebühr in unserem Verein von über hundert Talern wegfallen, sodas es dem niederen Volk auch gestattet ist, ein ehrenvolles Mitglied in unseren Reihen zu werden.
Voraussetzung hier ist neben der Blaublütigkeit auch der Wille zum Angeln, Sportsgeist, Teamfähigkeit und Spaß am Vereinsleben.
Im Gegenzug bietet der Verein fröhliche Gesichter, weil sich die Kasse wieder füllt, viel Hegeveranstaltungen auf dem See und an verschiedenen anderen Gewässer, gute Kamaradschaft, ständigen Wissensaustausch, evtl einen freien Bootsplatz und die Möglichkeit auch nach dem Hegen ins kühle Nass zu springen.

Da wir ein Angelverein sind ist das Erfrischen lediglich eine Nebensache.
Wir bieten den Neuzugängen natürlich auch noch mehr!
-zweimal im Jahr eine Arbeitsdienst
-dreimal im Jahr eine Versammlung
-die Selbsteinbringung durch die Übernahme eines Ehrenamtes
-freiwilliges Rasen mähen
-freiwilliges Rasen sprengen
-harken
-gemütliches zusammenhocken mit den anderen Vereinsmitgliedern
Was wir am See nicht bieten können, ist das Angeln vom Ufer aus. Das heißt für jeden "Neuangler" ein Boot ist Pflicht!
Die Gesamtkosten für die Vereinbeiträge, die Angelkarte, den Fischbesatz und die Steggebühr schwangt............................ nicht ein bischen!
Unser Vereinsheim ist ein wahres Raumwunder. Von außen für den fiesen Besucher ein einfacher Bauwagen, doch innen bietet das Wunder von Heiligensee Platz für weit über 20 Personen.


Voraussetzung hier ist neben der Blaublütigkeit auch der Wille zum Angeln, Sportsgeist, Teamfähigkeit und Spaß am Vereinsleben.
Im Gegenzug bietet der Verein fröhliche Gesichter, weil sich die Kasse wieder füllt, viel Hegeveranstaltungen auf dem See und an verschiedenen anderen Gewässer, gute Kamaradschaft, ständigen Wissensaustausch, evtl einen freien Bootsplatz und die Möglichkeit auch nach dem Hegen ins kühle Nass zu springen.

Da wir ein Angelverein sind ist das Erfrischen lediglich eine Nebensache.
Wir bieten den Neuzugängen natürlich auch noch mehr!
-zweimal im Jahr eine Arbeitsdienst
-dreimal im Jahr eine Versammlung
-die Selbsteinbringung durch die Übernahme eines Ehrenamtes
-freiwilliges Rasen mähen
-freiwilliges Rasen sprengen
-harken
-gemütliches zusammenhocken mit den anderen Vereinsmitgliedern
Was wir am See nicht bieten können, ist das Angeln vom Ufer aus. Das heißt für jeden "Neuangler" ein Boot ist Pflicht!
Die Gesamtkosten für die Vereinbeiträge, die Angelkarte, den Fischbesatz und die Steggebühr schwangt............................ nicht ein bischen!
Unser Vereinsheim ist ein wahres Raumwunder. Von außen für den fiesen Besucher ein einfacher Bauwagen, doch innen bietet das Wunder von Heiligensee Platz für weit über 20 Personen.

Unsere Sanietäranlagen sind für seine Hygiäne bekannt und stets gerne besucht.

Nachteile in diesem verein gibt es so gut wie keine...eigentlich gibt es gar keine.
Wir haben natürlich für jedes neue Mitglied ausreichend Getränke im Kühlschrank, sodas niemand jemals dursten muss.
Zu finden ist die FAH am Elchdamm 176
in Berlin 13503 Heiligensee
Nähere Auskünfte könnt ihr vor Ort bekommen, den wir sind fast immer da!!!
Samstag, 12. Januar 2008
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Kalter Winter in Heiligensee
Wenn man mal seine Bildersammlungen so durchforstet, findet man immer wieder seltene Stücke.
Wie zum Beispiel im Winter "Anno dazumal". ..
Ich muss dazu sagen, das wir ein recht armer Verein sind und wenn die Heizung mal ausfällt, dann muss das Boot des schlechtesten Anglers dran glauben.
Durch Bestechung und das Naturgesetz des Stärkeren wird der "Zerhacker"bestimmt.
Bei uns war es denn eher so, das der Zerhacker gleichfalls auch der Bootseigner war und uns mit Glühwein bestochen hat...
Also ließen wir ihn für uns Feuerholz machen.
Also ließen wir ihn für uns Feuerholz machen.
Dieser Zeremonie des alljährlichen Feuermachens wohnten nach etwa zwei Stunden alle Vereinsmitglieder bei, da die Temperatur es nicht zuließ, nur zuzusehen. Außerdem liegt es in der Natur des Menschen(des Mannes), das er gerne mal mit der Axt durch den Wald geht.
Auch an dieser Stelle muss etwas gesagt sein:
Das Boot war frei von allen Schwerstoffen, Farben, Unterbodenanstrichen und sonstigen gefährlichen Schichten als wir es verbrannten...
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Der Kohl wuchs seither auch
etwas größer....
Auch wenn die Zeiten des Feuer machen vorbei sind, waren sie doch schön.
Gemütlich am Feuer stehen, Täschen Glühwein in der erfrorenen Hand, lustig daher reden und einfach nur den Tag Tag sein lassen.
Schön waren die Zeiten...
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